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Kooperation Jobcenter, Jugendbüro, Stadtteilhaus:

Beratung zu Grundsicherung und mehr

Das jobcenter rhein-sieg, das Jugendbüro für Ausbildung und Beruf der Stadt Troisdorf und das Stadtteilhaus Friedrich-Wilhelms-Hütte des städtischen Jugendamts gehen gemeinsam neue Wege. Ab Mittwoch, 10. Oktober 2018, um 10 Uhr im Stadtteilhaus Lahnstr. 18 stehen die Expertinnen und Experten des jobcenters rhein-sieg alle 14 Tage mittwochs in einer offenen Sprechstunde im Stadtteilhaus FWH für unverbindliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Angesprochen sind grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Troisdorf, die bereits Grundsicherungsleistungen (Hartz IV) beziehen oder solche, die einen Anspruch auf Grundsicherungsleistungen hätten, den Weg zum Jobcenter aber bislang vermieden haben. Schwerpunktmäßig richtet sich das Beratungsangebot des Jobcenters an Jugendliche, junge Erwachsene und deren Eltern. In ungezwungener Atmosphäre können Fragen zum Thema Schule, Schulverweigerer, Aus- und Weiterbildung besprochen werden.

Offene Sprechstunden, offene Atmosphäre

Sinn und Zweck der sogenannten sozialräumlichen Beratung ist es, Schwellenängste und Vorurteile der Bürgerinnen und Bürger gegenüber Behörden abzubauen. So hofft die Koordinatorin des Städtteiteilhauses Friedrich-Wilhelms-Hütte, Britta Samanns, „dass möglichst viele Menschen den Weg in die offenen Sprechstunden finden.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind willkommen, gerade auch diejenigen, die bislang den Weg ins Jobcenter gescheut haben“. Darüber hinaus wird es regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen mit dem städtischen Jugendbüro für Ausbildung und Beruf geben.

Diese richten sich an Jugendliche, die gerade die Schule beendet haben, die aber noch keine berufliche Orientierung und Perspektive für danach gefunden haben. Infos zum Jugendbüro mit Lehrstellenforum auf der städtischen Webseite www.troisdorf.de, Rubrik Familie und Bildung, Stichwort Bildung.

Peter Sonnet

Pressemeldung 367 vom 06.08.2018 - Pressestelle der Stadt Troisdorf