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Arbeitsgelegenheitsmaßnahme (AGH)

Mit der Anerkennung als Mehrgenerationenhaus (MGH) wurde und wird ein besonderer Akzent bei der beruflichen Integration von Frauen mit Migrationshintergrund in der Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Rhein-Sieg gesetzt, der regional, überregional und bundesweit auf großes Interesse stößt.


  •  Staatssekretär Hecken und BA-Vorstand Alt unterzeichnen den Kooperationsvertrag 
  •  Vereinbarung unterzeichnet: Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski (rechts) und Ralf Holtkötter, dahinter v.l. Sozialamtsleiterin Ulrike Hanke, Melanie Lösken, Heike Käpper und Claudia Hoffmann 

Besuche der damaligen Familienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen, der Parlamentarischen Staatssekretärin Elke Ferner und die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem BMFSFJ (Staatssekretär Josef Hecken) und der Bundesagentur für Arbeit (Vorstand Heinrich Alt) hier im Hause belegen dies.

Im Januar 2018 bekräftigten Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Geschäftsführer des Jobcenter Rheinsieg Ralf Holtkötter die bestehende langjährige Kooperation. Im Mehrgenerationenhaus unterschrieben sie eine Vereinbarung zur weiteren Zusammenarbeit bei der Integration von Frauen.

Neben der Weiterführung der Arbeitsgelegenheitsmaßnahme wurden gemeinsame Projekte geplant z.B. ein Kurs für Frauen, die eine Lese-oder Schreibschwäche haben, berufsbezogene Sprachförderung mit Kinderbetreuung, Informationen zur Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und zum Übergang Schule und Beruf.


Ihre Ansprechpartnerin bei der Stadt Troisdorf

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MitarbeiterinKontaktBüro
Frau H. Käpper

Tel. 02241/900-794

Fax 02241/900-8794
Haus International
Nahestraße 61-63 Symbol Stadtplandienst

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Projekt „Frauen trauen sich“

Frauen werden durch eine Arbeitsgelegenheitsmaßnahme „Frauen trauen sich“ als Sozialhelferin oder hauswirtschaftliche Assistentin in Kindertageseinrichtungen, Seniorenbegegnungsstätten und Seniorenheimen an den Arbeitsmarkt herangeführt.
So können sie sich wieder an den Rhythmus eines festen Arbeitstages gewöhnen, Schlüsselqualifikationen erwerben und soziale Kontakte knüpfen.

Obwohl bei den Frauen oftmals Vermittlungshindernisse, wie zum Beispiel fehlende Sprachkenntnisse bei Frauen mit Migrationshintergrund, fehlende Berufsabschlüsse oder mangelnde Berufspraxis vorliegen, sind die Erfolge bei der beruflichen Integration sehr gut. Viele Teilnehmerinnen erhalten direkt nach der Maßnahme ein Einstellungsangebot der früheren Einsatzstelle oder erweisen sich als so engagiert, dass sich berufliche Qualifizierungsmaßnahmen (z.B. Ausbildung zur Betreuungsassistenz u.ä.) anschließen. Hierdurch werden das Selbstbewusstsein der Frauen und auch die Anerkennung innerhalb der Familie gestärkt.

Das Angebot richtet sich an Frauen, die über das Jobcenter Rhein-Sieg, Standort Troisdorf, Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld beziehen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihren Sachbearbeiter im Jobcenter.


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