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Historie

Zeitung "International" aus dem Jahr 1972: "Stadtdirektor Gerhardus: Es geht um das Geschick der Ausländer." Button Bild vergrößern

Kommunale Mitbestimmung stand stets im Zentrum der Integrationspolitik Troisdorfs. Seit den 70er Jahren liegen die Handlungsschwerpunkte der Integrationsarbeit auf der aktiven Einbeziehung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund. So wurden bereits in den 70er Jahren Treffpunkte und Begegnungsstätten geschaffen und die politische Mitbestimmung durch die Wahl eines Parlamentes von und für Migrantinnen und Migranten garantiert.

Internationales Zentrum Troisdorf (IZT)

Mit dem ersten Haus International (HI) im Stadtteil Sieglar und dem Internationalen Zentrum Troisdorf (IZT) wurden 1971 und 1977 zentrale Einrichtungen der Integrationsarbeit eröffnet. Beide wurden als Treffpunkte der Geselligkeit, des kulturellen Austauschs, der Beratung und Information geschaffen.

1984 wurde eine Beratungsstelle speziell für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund ins Leben gerufen. Die Stadt Troisdorf reagierte damit auf die Bedürfnisse der Migrantinnen, die durch den hohen Männeranteil im IZT gesonderter Angebote bedurften.

Route der Migration

Die erfolgreiche Integrationspolitik der Stadt Troisdorf wird auch auf der Landesebene gewürdigt. Troisdorf ist deshalb ein Meilenstein auf der „Route der Migration“ in NRW.


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