Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Jens Thiele, Burg Wissem, 2014)Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Jonas Lauströer, Burg Wissem, 2013)Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Barbara Steinitz: Museum Burg Wissem, 2011)Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Jochen Stücke, Museum Burg Wissem, 2010 © VG Bildkunst)Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Tobias Kreijtschi, Museum Burg Wissem, 2009)Bilderbuchmuseum Burg Wissem (Janosch, 2006)
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Jens Thiele, Burg Wissem, 2014
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Jonas Lauströer, Burg Wissem, 2013
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Barbara Steinitz: Museum Burg Wissem, 2011
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Jochen Stücke, Museum Burg Wissem, 2010 © VG Bildkunst
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Tobias Kreijtschi, Museum Burg Wissem, 2009
Bilderbuchmuseum Burg Wissem
Janosch, 2006

Inhalt

Burg Wissem - Herrenhaus und Remise

Die langgestreckte rechtwinklige Burganlage stammt aus der Zeit des 16. bis 19. Jahrhunderts.
Herrenhaus der Burg mit angrenzender Remise
Herrenhaus der Burg mit angrenzender Remise

Noch heute ist sie teilweise von einem idyllischen Wassergraben umgeben. Das leuchtend rote Herrenhaus wurde um 1840 im klassizistischen Stil erbaut. Es wird von zwei Türmen geschmückt und wurde vermutlich unter Verwendung älteren Baumaterials errichtet. Später wurden Dächer und Turmhauben der erhaltenen Barockanlage angepaßt.
1939 kam die Burg Wissem in den Besitz der Stadt Troisdorf. Von 1945 bis 1981 diente das Haus als Rathaus, seit 1982 beherbergt es das Museum.

Die Remise

An der Nordseite des Burghofes, unmittelbar an das Herrenhaus angrenzend, erhebt sich ein langgestreckter, zweigeschossiger Flügelbau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts: Dieser ehemals als Remise genutzte Bau vermittelt mit seinen grabenseitigen Schießscharten, den Kreuzsprossenfenstern und dem Wappen seines Erbauers Kaspar von Zweifel und seiner Ehefrau Elisabeth von Lützerode einen guten Eindruck vom ehemaligen Aussehen der Burganlage.

1992 wurde die Remise nach dem „Haus-im-Haus-Prinzip“ von dem Architekturbüro Uerdingen zu einem multifunktionalen Kulturgebäude umgestaltet. Im Nordosten verbanden die Architekten Remise und Haupthaus durch einen Nachbau von El Lissitzkys Lenin-Tribüne.

Heute finden in der Remise Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Kleinkunst und sonstige kulturelle Veranstaltungen statt.


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